Beides ist möglich, aber eins ist Fakt:

Unsere Erde verändert sich! Der Schnee wird weniger, Gletscher schmelzen und durch den Permafrost geraten die Berge ins Rutschen. Ja, wir alle brauchen den Winter! In Österreich hängt jeder vierzehnte Job am Wintertourismus. Skifahren ist unser Nationalsport, egal, ob auf der Piste oder vor'm Fernseher!

Damit es so bleiben kann müssen wir unseren verschwenderischen Lebensstil, der diese Vorkommnisse mitverursacht, ändern. Darum rufen wir die gesamte Wintersportgemeinschaft auf, Verantwortung zu übernehmen. Wir sind Teil des Problems, aber wenn wir wollen, können wir auch Teil der Lösung sein!

Wer wir sind

Protect Our Winter (POW) Austria, ein gemeinnütziger Verein, gegründet 2015 mit Hauptsitz in Innsbruck. Teil einer international agierende Organisation die 2007 vom Profi-Snowboarder, Jeremy Jones, ins Leben gerufen wurde. Auf Events und mit unser Bildungsinitiative: "Hot Planet Cool Athletes" leisten wir Aufklärungsarbeit über die Ist-Situation und geben Input für zukünftigsträchtige Lösungen.

Wir sind keine SuperheldInnen, sondern ein Zusammenschluss von engagierten ehrenamtlichem Mitgliedern, professionellen WintersportlerInnen, BeraterInnen aus der Wirtschaft und Wissenschaft sowie UnterstützerInnen aus der Wintersportindustrie, die wenigstens versuchen wollen, den notwendig gewordenen Wertewandel voranzutreiben.

Unsere Vision

Wir träumen von naturbelassenen Landschaften und erneuerbaren Energien, einer fairen und ressourcenschonenden Ausführung von Events, von regionalem und gesundem Essen auf Hütten. Wir hoffen, dass auch unsere Nachkommen im Jahr 2067 noch im magischen Weiß herumtollen können. Und Sie?

Träume können nur gemeinsam wahr werden! Werden Sie ein Teil unserer Bewegung. Jede materielle oder immaterielle Ressource zählt! Es gibt jedoch keine Erfolgsgarantie. Keine vorgefertigten Lösungen. Aber bitte geben Sie Ihre Stimme der Klimapolitik. Denn wie wir auf einem Protestbanner gelesen haben: "Klimapolitik ist Friedenspolitik" und Frieden wünschen wir uns doch alle, oder?