Unruhiges Hin- und Herwälzen, der ständige Blick auf den Wecker und die Angst, am nächsten Tag schon wieder unausgeschlafen im Büro zu sitzen: Viele Menschen haben Ein- oder Durchschlafprobleme schon am eigenen Leib erlebt. Konkret leidet ein Viertel aller Österreicher an Schlafstörungen.

Die Gründe dafür können vielfältig sein und sollten bei chronischen Schlafproblemen fachärztlich abgeklärt werden. Denn Schlafmangel kann langfristige, negative Auswirkungen auf das Immunsystem und den gesamten Organismus haben. Darüber hinaus sind übermüdete Menschen im Alltag weniger aufmerksam, was zu Fehlern und Unfällen führen kann.

Der Druck der Leistungsgesellschaft

Häufig sind aber auch einfach „nur“ Stress und Mehrbelastung für einen zu kurzen oder unruhigen Schlaf verantwortlich. Der Druck der Leistungsgesellschaft, die ständige Übererregung und die dauernde Reaktionsbereitschaft führen dazu, dass das Abschalten immer schwerer fällt.

Auch wenn geschlafen wird, kommt der Kopf oft nicht zur Ruhe – Erholung, Regeneration und Wohlbefinden bleiben aus. Dabei ist gesunder Schlaf nicht nur wichtig, sondern lebensnotwendig. Körper und Gehirn verarbeiten Erlebtes und ruhen sich aus – erst das macht die Aufnahme von Neuem und das Erbringen von Leistung möglich.

Schlafhygiene kann helfen

Um die nötige Ruhe zu finden, hilft es oft schon, sogenannte Schlafhygiene zu betreiben. Das bedeutet, durch einfache Verhaltensänderungen, wie das Vermeiden von spätem Essen oder Koffein, vor dem Schlafengehen eine Wirkung zu erzielen.

Beruhigend wirken auch Entspannungsübungen oder ein heißes Fußbad, weil danach die Körpertemperatur absinkt, was das Einschlafen fördert. Tag und Nacht sollten darüber hinaus bewusst voneinander getrennt werden. Vor allem Smartphones und Tablets können das Einschlafen behindern, weil der grelle Bildschirm den Tag-Nacht-Rhythmus stören kann.

Geomagnetische Schwingungen als natürlicher Taktgeber

Auch das Wissen um geomagnetische Schwingungen kann dabei helfen, die Regenerationsfähigkeit zu steigern. Denn der Mensch steht in enger Symbiose mit dem geomagnetischen Feld der Erde. Die Leitfrequenz, die für eine Reihe von physiologischen Funktionen genutzt wird, wird als Schumann-Frequenz bezeichnet.

Sie wird aber immer häufiger durch andere, im Nahbereich oft starke Schwingungen, überlagert. Grund dafür sind die Technisierung und der Gebrauch von Handys, WLAN, Bluetooth und Co. Dadurch kann der Körper den natürlichen Taktgeber der Erde häufig weniger gut empfangen.

Herzfrequenz wieder herstellen

Mittlerweile bietet die Bioenergetik Möglichkeiten, mittels Schwingungsgenerator die häufig überlagerte Leitfrequenz bei Bedarf selber zu erzeugen. Das so entstehende natürliche, auf der Erdoberfläche vorkommende elektromagnetische Feld, wird an den Körper abgegeben.

Dieser erhält dadurch die Basis für die richtige Synchronisation aller lebensnotwendigen Regel- und Funktionsabläufe. Das führt dazu, dass die Resistenz gegen negative Umweltfaktoren sowie Stress und Überforderung steigt. Die laufend abgegebenen Impulse sorgen für Wohlbefinden und Ausgeglichenheit und erhöhen die Leistungsfähigkeit und die Regeneration im Alltag.